Kinderbücher, um das Thema "Hund" 

Ich liebe Kinderbücher, und sehr viele die ich besitze, handeln um das Thema "Hund". Ein paar von denen möchte ich hier gerne vorstellen.

Recht viele von diesen Büchern sind allerdings nur noch gebraucht zu erhalten. Mittlerweile besitze ich schon in etwa 50 Bilderbücher zum Thema...und ich sammle weiter! :-) 

 

Über einen Hund, der keinen Namen hatte

von Tamara Nikolaeva

 

Ich muss gestehen: Die eigentliche Idee dieser Geschichte finde ich großartig und so richtig toll fantasievoll. Aber irgendwie lässt meine Phantasie mich nicht in Ruhe und würde diese Geschichte mittendrin einfach weiterspinnen lassen.
Für mich ist die Geschichte anfänglich spannend, doch dann erlebe ich sie mit vielen Fragezeichen. Auch die Moral der Geschichte... aber jeder soll sich ein eigenes Urteil bilden.

 

Um einfach mal zu erklären, worum es in diesem Buch geht: 

 

Ein Maler- er arbeitet in einer Spielzeugfabrik- ist schlechter Laune. Es scheint alles schief zu laufen. Er zerstritt sich sogar mit seinem besten Freund. Und weil er sich einsam fühlte, beschloss er, einen Hund in seine Mappe zu malen. Er malte die Augen- und da wurde das unbekannte Tier zu einem Hund, zu einem klugen, guten, ein wenig traurigen Hund.

Noch ehe der fertig gemalte Hund seinem Herrchen schwanzwedelnd begrüßen konnte, bekam der Maler Besuch von seinem Freund, mit dem er sich gestritten hatte. So aufgeregt wie er war, klappte der Maler nun die Mappe hastig zu und hatte somit keine Zeit, dem Hund einen Namen zu geben.

In der Mappe lernt der Hund weitere gemalte Tiere des Malers kennen. Sie fragten nach seinem Namen, doch als dieser nicht antworten konnte, glaubte er, dass ihn wohl niemand brauchen könnte, weil er keinen Namen hat.

Am nächsten Morgen bringt der Maler seine Mappe in die Spielzeugfabrik. Der Spielzeugschneider nahm die Zeichnungen und fertigte daraus Tiere zum Spielen. Schließlich kam auch der Hund an die Reihe. Aus flauschigem Stoff nähte der Schneider den Hund. Doch leider erhielt er auch vom Schneider keinen Namen. Schließlich wurde er mit den anderen Tieren in ein Spielzeugladen geliefert. Dort erhält er einen "Superplatz". Doch leider wollte niemand den Hund haben, bis eines Tages ein Mädchen den Laden betritt. An diesem Tag ging bei dem Mädchen alles schief, nicht so, wie sie es sich gedacht hat und sagt: "Du, du bist mein Hund, mein Hündchen!"

Da verstand der Hund, dass der Name gar nicht so wichtig war. Wenn dich jemand wirklich braucht, nur dich-dann bist du wirklich ein richtiger Hund.

 

 

 

Der Junge und der Hund

von Siv Widerberg

 

Dieses Buch aus dem Jahr 1991 ist leider nur noch gebraucht zu erhalten.
Dennoch ein Buch das es wert ist hier vorzustellen.

Es handelt um die Angst vor Hunden, die bereits in jungen Jahren aufgrund einer schlechten Erfahrung entstand.

 

Ein Junge erlebt, als er sehr klein war, eine erschreckende Situation eines großen Hundes. Dieser sprang an ihm hoch und bellte ihn ganz fürcherlich an. Von diesem Augenblick an hatte der Junge ganz schreckliche Angst vor Hunden, und es wurde auch nicht besser, als er größer wurde.

Sein Vater, der Hunde mag und auf alle zugeht, kann seinen Jungen nicht überzeugen mit seinen Worten. Seine Mutter holte sich Rat bei verschiedenen Leuten, bis sie auf die Idee kamen, dem Jungen einen eigenen Hund schenken. Ist das eine gute Idee?

 

 

Mein Hund Mingo

von Ursula Fuchs

 

Auf dieses Büchlein bin ich auch schon gespannt. Bisher habe ich es nur durchgeblättert; dabei sind mit die schönen, gemalten Zeichnungen aufgefallen und die relativ kurzen Kapiteln. Insgesamt hat es 80 Seiten (DIN A 5), mit 9 Kapiteln.

 

In dieser Geschichte, so verrät das Einband, geht es um das kleine Hündchen "Mingo" und sein menschlicher Freund, den 7 Jahre alten Jungen, und davon, was Mingo alles noch lernen muss, wie zum Beispiel, dass er die Decke samt Torte nicht vom Tisch ziehen darf.


Ich bin ja mal gespannt, welche spannenden Abenteuer der Leser dank des kleinen Mingo noch alles erfahren wird.

 

 

Linnea findet einen Waisenhund

von Kirsten Boie

 

Ich liebe die Geschichten von der kleinen Linnea und freue mich darüber, dass es in diesem Band um einen Hund geht, bzw. um einen Waisenhund, wie Linnea vermutet.

 

Linnea, sie könnte, schätzungsweise etwa 5 Jahre alt sein, entdeckt vor dem Kaufhaus neben der Ladentür einen angeleinten Hund und geht davon aus, dass ihm niemand gehört.

"...der hechelt immer mit seiner Zunge und sieht so traurig aus und so allein!", sagt sie. "Das ist ein Waisenhund", stellt sie fest und rennt mit ihm und seinem Bruder Magnus nach Hause.

Ob es sich bei diesem Hund tatsächlich um einen Waisenhund handelt?

Und wenn ja, was geschieht nun mit dem Hund?
Wird der Hund möglicherweise doch vermisst?


Selber lesen! 

 

 

 

Schröder, du dummer Hund

von Ralf Thenior

 

Dieses Buch ist für Kinder ab 10 Jahre. 

 

Danny wünscht sich einen treuen Freund- einen Hund. So kommt Schröder in die Familie. Doch aus dem niedlichen Welpen wird schnell ein riesiger Hund. Und wo er auftaucht, gibt`s Ärger. Schröder zernagt Gartenschläuche, jagt Hühner, klaut Sauerbraten...
Hinterher wedelt er freundlich mit dem Schwanz. Aber das besänftigt Dannys Eltern bald nicht mehr: Schröder soll weg!

Kann Danny seinen Freund retten?

 

Klingt doch ganz spannend. Noch habe ich es nicht durchgelesen.

18 Kapitel, also recht kurze Geschichten. 

 

 

Schlappohr auf vier Pfoten

von Heiderose und Andreas Fischer-Nagel

 

Ein tolles, lehrreiches Buch, mit vielen schönen Fotografien aus dem Leben eines Golden Retrievers. Dabei wird von der Hündin Emi erzählt, die Jungen erwartet. Ausführlich wird von der Tragzeit geschildert, von der Geburt, vom Tierarztbesuch.

Und natürlich werden über viele Situationen mit den süßen Hundewelpen geschrieben und ihren Fortschritten in ihrer Entwicklung, die bei ihnen rasend schnell voraneilt. 

Unzählige Fotos und spannend geschriebene Texte machen dieses Buch so wertvoll.

 

 

Wie lebt der kleine Hund

von Susanne Szesny und Nele Moost

 

Es wird von Lena und dem Hund "Fussel" erzählt, der ihrem Großvater gehört.

In der Geschichte erfährt man so einiges, wie z.B., wie sich der Alltag mit Hund gestalten kann, wie etwa bei einem Besuch in der Hundeschule, wie Hunde aufeinander reagieren können, welche kleinen Kommandos man dem Hund beibringen kann,..

Am Schluss der Geschichte erfährt man noch weiteres Wissenswertes, wie etwa "Wie werden kleine Hunde groß", "Was braucht der Hund", "Was will der Hund dir sagen", "Wie kannst du es ihm sagen" und "Welche Hunderassen gibt es" (ein paar werden aufgezeigt).

 

Ich finde, die Geschichte ist lehrreich und kindgerecht erzählt, und ich mag die Zeichnungen.

 

 

Du bist mein bester Freund

von Miriam Moos und Jutta Bücker

 

Harald, ein Junge und Hanno, ein Hund, leben Haus an Haus. Doch miteinander Kontakt aufnehmen oder gar miteinander spielen, das möchten sie nicht. Und warum?

Beide tun so, als seien sie mutig, doch in Wahrheit haben sie Angst. Hanno vor Gewitter, vom Postboten, sogar vor Katzen. Und ganz besonders vor Kindern!
Und Harald hat Angst vor Monstern und davor, sich im Dunkeln zu verirren. Und ganz besonders vor Hunden!
Bei einem gemeinsamen Ausflug mit Opa, dem Hund und Harald mit seiner Familie passiert aber etwas, womit keiner gerechnet hat...

 

Eine Geschichte über die Angst, den Mut und das Glück einen Freund zu finden.

 

 

Hundeschichten vom Franz

von Christine Nöstlinger

 

Franz hat unglaubliche Angst vor Hunden und er versucht alles, um an ihnen unauffällig vorbei zu kommen. Ob große oder kleine Hunde, spielt für Franz keine Rolle.

Nun kommt es, dass die Tante seines besten Freundes Eberhard wegen Blinddarmentzündung ins Krankenhaus muss. Und da sie ihren Hund nicht mitnehmen kann, entschließt sie sich den Hund bei Eberhard und seiner Familie als Gasthund abzugeben.

Franz weiß davon nichts und geht nichtsahnend in Eberhards Kinderzimmer, um dort zu warten, bis Eberhard wieder vom Einkaufen zurück kommt.

Was Franz auch nicht weiß: Der Hund hat sich unter Eberhards Bett geflüchtet...

 

Was dann geschieht, wie Franz reagiert, ob seine Angst zu Hunden noch größer wird oder ob sich langsam eine Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt... lest selbst nach!

 

 

Mein Hund Oscar

von Caroline Heens

 

Ein witziges Pop-up-Bilderbuch!

Auf fast jeder Seite können die Kinder etwas aufklappen, hochklappen, herausziehen,...

Nicht nur das ist für sie interessant, sondern vor allem auch der geschriebene Inhalt dieses Buches, der einfach witzig geschrieben ist :-)

Lehrreich erfährt man dank des Hundes Oscar, worauf man achten muss beim Füttern eines Hundes, worauf man beim Gassi gehen achten sollte, welche unterschiedlichen Hunderassen es gibt, was die Schwanzhaltung eines Hundes bedeutet (Achtung, Quatschaussagen dabei ;-)), wie das so ist mit Hunden und ihren Hundehaufen, worin sich Hunde gerne wälzen und wie das so beim "Tierdoktor" ist.

Ganz toll ist auch, dass auf der letzten Seite eine Oskar-Hampelmann-Schablone beiliegt zum Selbstbasteln.

 

Der Text ist nicht ganz so lang geschrieben auf jeder Seite, so dass man es auch jüngeren Kindern vorlesen kann.

 

 

Jojo, kleiner Hund mit Bärenmut

von Birck & Birck

 

Aus dieser Reihe gibt es mehrere Bücher. In diesem Buch wird von einem kleinen Hund Jojo erzählt, der gerne, wenn er groß ist, Schäferhund werden möchte. Gemeinsam mit Balint, dem Bauern, dem alten Schäferhund Barat, den Hühner, dem Schweinchen Fleck, den Pferden, Kühen und Schafen, lebt er auf einem Bauernhof. Alles ist in friedlicher Harmonie. Bis eines Tages die schöne Ruhe auf dem Bauernhof gestört wird, als ein Schäfer schreiend vorbei kommt und verkündet, dass ein Bär in der Nähe ist!

Wie die Tiere reagieren, was Jojo vorhat, ob der Bär tatsächlich in der Nähe ist...? 
Selber lesen! ;-)

 

 

Paulis Welt

von Carolin Schulz-Osterloh

 

Dieses kleine Heftchen ist voll mit vielen wertvollen Informationen zum Thema "Hund". Mit wenigen Sätzen auf jeder Seite wird dennoch klar auf den Punkt gebracht, worauf man im Umgang mit Hunden achten soll.

Pauli, der Hund dieser Geschichte, erzählt von sich und seiner Familie und davon, was er mag und nicht mag, was er gut kann und noch vieles mehr.

 

Das Heftchen möchte "einen kleinen Einblick bieten, wie ein Hund die Welt erlebt und so ein erstes Verständnis für einen freundlcihen Umgang mit dem Vierbeinern schaffen".

 

 

Muty und die Mutmurmel, Mit Mut klappt`s gut

von Michael Bergemann 

 

Kurz zur Autorin:

Die Autorin ist Elternberaterin für kindliche Ängste und Phobien und berät sowie therapiert in ihrer eigenen Praxis Kinder mit Kynophobie (Hundeangst).

Um eine Angst vor Hunden erst gar nicht aufkommen zu lassen, besucht sie mit ihrem eigenen Therapiehund "Cooper" Krippen, Kindergärten und Schulen.

 

Kindgerecht erklärt sie in ihrem Buch wie Hunde sich und ihren Körper einsetzen, um sich zu verständigen. Auch wie gegensätzlich manchmal die Signale in der Welt der Hunde und der Menschen sein können.

 

Nun zur Geschichte:

Der Hund Muty ist mit seinem Frauchen beim Ballspielen auf einer Wiese, als er von einem herrlichen Duft weggelockt wird und dem auf die Spur geht. Voller Freude entdeckt er schließlich Kinder, die auf einer Decke picknicken und leckeres Essen vor sich haben. Warum Muty auf sie zurennt, können die Kinder allerdings nicht deuten, bekommen Angst und laufen schreiend davon. Muty aber glaubt, die Kinder würden nur mit ihm spielen wollen und rennt ihnen hinterher. Flüchtend klettern die Kinder in ein Baumhaus und treffen dort einen Jungen. Als sie ihm den Grund für das Wegrennen erzählten, erhalten sie von ihm Mutmurmeln und die Erklärung, wie wichtig es ist, die Hundesprache genau zu verstehen und erzählt schließlich die Sichtweise und das Leben aus Mutys Welt und erklärt wichtige Regeln im Umgang mit Hunden. Am Ende gehen die beiden Kindern mit ihren Mutmurmeln vom Baumhaus hinunter und sehen Muty dort sitzen...

 

Die Figuren sind allesamt Fingerabdrücke. Mal eine andere Art der Zeichnungen.

 

 

Ein Platz für Flecki

von Nan Gregory

 

Ich liebe dieses Buch! Es ist so einfühlsam geschrieben, und die Geschichte bleibt einem noch längere Zeit im Herzen. Es wird ein Thema angeschnitten, über das man nicht häufig etwas zu lesen bekommt in Kinderbüchern: Trisomie 21 (Down-Syndrom). Das verpackt mit einer wunderschönen, erst traurigen Geschichte einer jungen Frau mit diesem Syndrom und einem kleinen, gefundenen Welpen. 
 

Dass diese Frau ein Down-Syndrom hat, wird Kindern sicherlich nicht klar, denn es ist nirgends schriftlich festgehalten. Was sie aber erkennen und sicherlich spüren ist die Besonderheit ihrer Art. Eine Figur, die auf Anhieb symphatisch wirkt und mit der man während der ganzen Geschichte mitfühlt. 

 

Hier mal mehr:

 

Cindy, eine junge Frau mit Down-Syndrom, rettet einen jungen Hund aus der Mülltonne und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Dort hält sie ihn versteckt in ihrem Zimmer, denn ihre Pflegefamilie wäre sicherlich nicht damit einverstanden ihn zu halten. Er ist nicht sauber, der Kleine, was ein weiteres Problem für Cindy bedeutet. 
Sie nimmt ihn mit zur Arbeit. Sie reinigt in einem Hospiz die Böden. Jan, ein junger, schwer erkrankter und blinder Mann hört den Hund, und Cindy setzt ihm den Welpen auf die Beine. 

Als Cindy nach Hause kommt, wird der kleine Hund gefunden und Cindy entrissen. Sie haben vor, Flecki in ein Tierasyl zu bringen. Jan ist entsetzt... eine Lösung muss her!

 

Vieles muss vor allen jüngeren Kindern erklärt werden, denn es wirft für sie sicherlich viele Fragen auf, wie etwa: "Warum hat man diesen Welpen in die Mülltonne gesteckt?", "Was ist mit dieser Frau?", "Warum ist sie bei dieser Familie?", "Was ist ein Hospiz?"; "Warum lässt sie zu, dass man ihr den Welpen weg nimmt?"...

Ich persönlich finde, die Kinder sollten darüber aufgeklärt werden, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

 
 

Mir dir durch dick und dünn!

 

Ein kleines "Gänsehaut-"Büchlein, in dem die Gefühle kurz Achterbahn fahren. Herzerwärmend, allerliebst, unsagbar lieb!

Ich habe es geschenkt bekommen und bin sehr froh darüber!

 

In diesem Büchlein geht es um die tiefe Freundschaft, die man zwischen Hund und Menschen spüren und erleben kann, und um den festen Zusammenhalt.


"...ich stehe dir immer zur Seite, was auch geschieht. Dazu sind Freunde da".

 

Auf der rechten Seite sind schöne Hundefotografien, auf der linken jeweils ein angefangener Satz, den man auf der nächsten Seite weiter lesen kann. 

 

Keine Ahnung, wie oft ich dieses Buch schon angeschaut hab. Ich geh, und nehm es gleich mal wieder aus dem Regal...

 

 

Mein großes Mitmachbuch

von Alexandra Dannenmann

 

Malen, ausmalen, weitermalen, rätseln, kleben, ausschneiden, vergleichen, zählen und kritzeln.

Und das alles zum Thema "Hund"! :-)

 

Genau das Richtige, wonach ich schon längere Zeit gesucht und zum Glück nun gefunden habe. 


Wieder viele neue Aufgabenblätter zum Thema, die ich den Kids aus der "Glückspfoten-Bande" anbieten kann (in der Ruhephase, wenn Ilaila bei uns auf der Decke bleiben soll).

 

 

Paulinchen

von Hans Limmer

 

Wie? Was? Wieso ein Schweinchenbuch zum Thema Hunde?

Kann ich erklären: Dieses Buch ist einfach zu entzückend und passt, wie ich finde, absolut zum Thema "Kinder und Therapiebegleithund". Ob Hund oder Schweinchen. Spielt das etwa eine Rolle ?! :-)

 

Worum es geht in der Geschichte?

Es geht um ein kleines Mädchen mit Namen Angela, das eines Tages auf der Straße einen Sack mit Beinchen entdeckt. Was in dem Sack drin ist, sieht sie, als sie ihn öffnet. Hervor kommt ein kleines, süßes Schweinchen.

Sie beschließt es mit nach Hause zu nehmen und baut dort mit ihrer Schwester ein kleines Häuschen für das neue Haustier. Es entsteht eine tiefe Freundschaft. Vieles wird gemeinsam unternommen. Selbst bei Stadtbesuchen darf das Schweinchen, das Angela "Paulinchen" nennt, nicht fehlen, es wird gemeinsam gespielt, entdeckt, gemeinsam im Schlamm gebadet und noch vieles mehr. 
Die Freude wird getrübt, als eines Tages ein Mann auftaucht und sagt, dass ihm das Schweinchen gehört und es am nächsten Tag mitnehmen möchte. 
Angela ist entsetzt und heckt einen Plan aus...

 

Sehr spannend, sehr rührend, sehr liebevoll und kindgerecht geschrieben. Die Fotografien auf jeder Seite sind in Schwarz-Weiß gehalten.

Kennt jemand das Buch "Mein Esel Benjamin"? Ein altes, bekanntes Kinderbuch vom gleichen Autor.
Ich liebe dieses Buch jedenfalls und kann es nicht oft genug vorlesen!

 

 

Impressum

Verantwortlich:

Simone Brausch

Kanalweg 101

76149 Karlsruhe

Kontakt:

mail@ilailas-glückspfoten.de

Hier sind wir im Einsatz

Kinder- und Familienzentrum (KiFaz)

im Hardtwaldzentrum 

Kanalweg 40/42
76149 Karlsruhe

Hier wurden wir ausgebildet

Canoidea

Heike Rinn

Am Wetterbach 2

76228 Karlsruhe

Ilailas Züchterin

www.beas-golden.de

 

Bea Goldate

Birkenweg 2

76316 Malsch

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Simone Brausch - Karlsruhe